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1. Was passiert ohne Internet?
Das ist die erste Frage. Eine reine Online-Kasse steht mit der Verbindung still, oft im ungünstigsten Moment. Fragen Sie, ob man ohne Internet verkaufen, drucken, die Lade öffnen und Bons an die Küche senden kann — und wie die Daten danach abgeglichen werden.
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2. Die Sprachen von Team und Gästen
In Luxemburg spricht der Saal oft mehrere Sprachen. Prüfen Sie, ob jede Person in ihrer Sprache arbeiten kann und die Belege in der Sprache des Gastes gedruckt werden.
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3. MwSt. und Belege
Speisen vor Ort, zum Mitnehmen und Getränke haben nicht immer denselben Satz. Die Kasse sollte den Satz pro Kategorie einstellen lassen und die MwSt. nach Satz auf jedem Beleg zeigen. Fragen Sie auch, wie ein Fehler korrigiert wird: Ein gutes System bewahrt das Original und protokolliert jede Korrektur. Zu Ihren genauen Pflichten fragen Sie Ihre Buchhaltung.
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4. Die Hardware
Bevorzugen Sie eine Kasse auf Standard-Hardware (PC oder Tablet, ESC/POS-Drucker) statt proprietärer Geräte. Prüfen Sie, ob Kellner am Tablet oder Handy bestellen können.
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5. Die ganze Servicekette
Eine isolierte Kasse heißt: alles doppelt erfassen. Sehen Sie, was verbunden ist: Saalplan, Küche und Bar, Reservierungen, Telefonbestellungen, Lager, Abschluss und Berichte.
- Kommen die Bons an die richtige Küchenstation?
- Erscheinen Reservierungen im Saalplan?
- Sinkt der Lagerbestand mit den Verkäufen?
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6. Daten und Team
Wo liegen Ihre Daten, wer sieht sie, und können Sie sie exportieren? Jede Person sollte ihren eigenen Code und passende Rechte haben, und heikle Aktionen sollten protokolliert werden.
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7. Die echten Kosten
Vergleichen Sie über mehrere Jahre: Lizenz, Einrichtung, Optionen, Hardware, Transaktionsgebühren und Support. Ein klarer Jahrespreis vermeidet Überraschungen.

